Mehr Absatz mit Up- und Cross-Sel­ling

Mit gut gesteuerten Empfehlungen mehr Umsatz generieren: Das ist es, was das Up- und Cross-Selling versprechen – und bei guter Umsetzung durchaus halten. 

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Darf es etwas besser sein? Oder mehr?
Mit Up- und Cross-Sel­ling zu höherem Absatz.

Das Prinzip Up-Selling


Eine längere Akkulaufzeit, bessere Verarbeitung, edlere Materialien: Es gibt viele Argumente, mit denen Verkäufer versuchen, ihre Kunden vom Kauf eines höherwertigen Produkts zu überzeugen. In der Offline-Welt spielt hier vor allem der persönliche Kontakt eine große Rolle. Aber: Richtig eingesetzt, kann Up-Selling auch im Web funktionieren. Wir kennen die wichtigsten Tools und Methoden, um zum Beispiel aus der ursprünglich geplanten Waschmaschine mit Basis-Ausstattung ein High-Tech-Gerät der neuesten Generation zu machen – und so den Warenkorbwert deutlich zu steigern. 

Das Prinzip Cross-Selling

Anders, als im Up-Selling geht es beim Cross-Selling nicht darum, ein besseres Produkt zu verkaufen – sondern ein zusätzliches. Ein Beispiel, das wir alle aus dem stationären Handel kennen: “Haben Sie denn auch eine gute Wildlederpflege zu Hause?” Haben wir in der Regel nicht, möchten aber selbstverständlich unsere neuen Schuhe nicht im ersten Regenguss versauen. Also greifen wir zu. 
Auch Online-Shops können dieses Prinzip für sich nutzen – dank intelligenter Tools, die automatisch erkennen, welche Produkte eine sinnvolle Ergänzung zum Warenkorb darstellen und diese dem User ausspielen. Parameter, die hierbei genutzt werden können, sind zum Beispiel im Vorfeld von Ihnen definierte Schlagworte, die Stammdaten der einzelnen Produkte oder in der Vergangenheit getätigte Käufe des Kunden. 

 

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