Prestashop Agentur Hamburg

PrestaShop wird standardisiert für den EU-Handel

jansass jansass GmbH

Der grenzüberschreitende Handel gestaltet sich für den Online-Händler oft schwierig, da er unzählige Vorschriften einzuhalten hat. Ein Umstand, den der Shopsoftware-Anbieter „PrestaShop“ bei seinem neusten Release 1.6.1.0 bedacht hat. Bei der Gestaltung des neuen PrestaShop- Release wurde das komplette europäische Recht bedacht, um dem Online Händler internationalen Handel deutlich zu vereinfachen.
Werden die Waren eines Onlineshops grenzüberschreitend gehandelt, steht der Händler vor einem kaum zu bewältigenden Problem. Trotz einheitlicher Richtlinien sind die tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten der einzelnen Länder oft völlig verschieden. Deutschland ist ein gutes Beispiel hierfür. Eine daraus folgende Abmahnung wäre nur das kleinste aller Probleme. Nicht selten muss sich der Online Händler mit einem jahrelangen Rechtsstreit herumärgern.

PrestaShop: Formaljuristische Gegebenheiten mit wenigen Klicks umgesetzt

Das mögliche Potenzial des einheitlichen digitalen Binnenmarkts ist wirklich beeindruckend. So schreibt die Europäische Kommission, dass bis zu 415 Milliarden Euro umgesetzt werden könnten. Zudem wäre der digitale Binnenmarkt auch eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt, da bis zu hunderttausend neue Arbeitsplätze entstehen könnten, sagt die PrestaShop-Geschäftsführerin „Corinne Leijbowicz“. Und genau hierbei soll das neue Release dabei helfen.
Das neue Release der bekannten Shop-Software wurde am 11. Juni, der Öffentlichkeit vorgestellt. Während in der Vergangenheit für deutsche mit PrestaShop erstellte Onlineshops ein zusätzliches externes Modul von Nöten war, damit wirklich alle formaljuristischen Gegebenheiten mit der Software umgesetzt werden konnten, ist das mit dem PrestaShop-Release 1.6.1.0 nicht mehr nötig. Ob die korrekte Platzierung des UVPs oder gar die vom Gesetz vorgeschriebene Gestaltung des sogenannten Check-Outs, alle formaljuristischen Gegebenheiten könnten mit dem PrestaShop-Release 1.6.1.0 mit nur wenigen Klicks umgesetzt werden. Insgesamt bietet das neue Release mehr als fünfzehn neue Optionen, damit die Rechtsvorschriften wesentlich besser und schneller eingehalten werden können.

PrestaShop: Der Handel in der EU wurde bis ins letzte Detail bedacht

Vor allem Händler, die mit PrestaShop ihre ersten Gehversuche im Online Handel unternehmen wollen, bzw. Händler, die planen Ihr System umzustellen, werden von den Neuerungen des PrestaShop-Release deutlich profitieren. Als Grundlage für die Weiterentwicklung der Shop-Software diente das kostenlose PrestShop-Plugin „EU-Legal“. Der Umstand, dass das Plugin vom deutschen Händlerbund zertifiziert ist, spricht eindeutig für die Qualität des Tools.
Die neue Version von PrestaShop ist speziell auf den Handel in den europäischen Staaten ausgelegt. Nutzt ein Onlinehändler aus Norwegen oder der Schweiz diese Shopsoftware, muss er weiterhin auf die Plugins diverser Drittanbieter zurückgreifen. PrestaShop steht wie viele andere Anbieter vor einer großen Herausforderung. Dennoch zeichnet sich dieser Anbieter durch eine beeindruckende Flexibilität aus.
Entscheidungen von deutschen Gerichten und neue EU-Richtlinien werden sofort umgesetzt, auch wenn gewisse Änderungen eine gewisse Vorlaufzeit nötig, wie das damals bei der von der EU vorgeschriebenen Button-Lösung der Fall war. Meischner, der Country Manager von Prestashop gibt dazu an, dass für die Realisierung deutscher Gerichtsurteile PrestaShop kleinere Releases einspielt. Allerdings kann deren Umsetzung bis maximal zwei Monate dauern.

PrestaShop: Die Nähe zum Nutzer steht deutlich im Vordergrund

Der Vorteil der Shopsoftware „PrestaShop“ liegt in dem Umstand, dass bei der Software immer die Nähe zum Nutzer im Vordergrund steht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass PrestaShop auf dem Open-Source-Prinzip basiert aufgrund dessen sich eine große Community aufgebaut hat, durch die PrestaShop zu neuen Releases regelmäßige Rückmeldungen bekommt. Der Community liegt der Erfolg von PrestaShop sehr am Herzen aus diesem Grund wurde sogar extra ein Integration-Fund gegründet, der mittlerweile eine Millionen Euro schwer ist. Mit diesem Geld sollen die Entwickler unterstützt werden, damit neue Module für die Shop Software entwickelt werden können. Hagen Maischner sagt dazu, mit dem Geld des Integration Funds soll vor allem kleinen Entwicklern unter die Arme gegriffen werden, die eventuelle Entwicklungskosten nicht alleine tragen könnten.

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